Erfahrungsbericht Website Creator von Hosttech

HÄNDE WEG VON WEBSITE CREATOR VON HOSTTECH!


Eine Kundin von mir berichtete folgendes über die Baukasten Webseiten (CMS) von Hosttech. Diesen Text schickte Sie als Supportanfrage und wartet heute noch auf eine Antwort.

"Ich benütze den Website Creator seit ca. 2 Wochen. Hosttech wirbt dafür, dass man einfach und unkompliziert eine kleine Webseite erstellen kann. Website Creator ist günstig und sieht auf den ersten Blick gut aus. Darum ging ich davon aus, dass drin ist was von der Firma versprochen wurde. Aber von wegen! So viele Programmierungsfehler. Da dreht man durch! 

Ich liste auf:

- Veröffentlichen geht oft erst auf das zweite Mal und es dauert eine kleine Ewigkeit
- Buttons funktionieren nicht online, werden gar nicht richtig veröffentlicht
- Mit Farbe hinterlegte Felder erscheinen online nicht, da ist dann ein weisses, leeres Feld
- Links werden manchmal nicht gespeichert 
- Überschriften und Untertitel im Header verselbständigen sich. Das heisst, dass plötzlich im Headerbild wieder der Titel erscheint, obwohl man ihn gelöscht hat. Das ist nervig, wenn man ein Foto mit Titel eingefügt hat und dann erscheint der vorprogrammierte Titel darüber.
- es gibt offenbar nur 1 Überschrift und 1 Untertitel und keine weiteren <h...> Code Möglichkeiten
- keine HTML möglich
- HTML/JavaScript einbetten funktioniert nicht 
- Man kann also kein Pop-Up Formular (Emailmarketing) per Skriptplatzierung einfügen.

Ich habe es satt, immer nur auf die 0900 Nummer anrufen zu müssen, um diese ernsthaften Dinge zu klären. Das kann doch alles nicht wahr sein! Sicher 13 Stunden investierte ich mittlerweile in die Website. Ich kann doch jetzt nicht einfach zu einem anderen Anbieter wechseln. Ich habe schlicht keine Zeit, nochmals eine Website zu machen! Wenn ich einzelne Fehler in der Programmierung meldete, kam immer nur die lapidare Antwort, dass beim nächsten Update dass dann behoben wird....Wann das nächste Update jedoch stattfinden wird, konnte mir niemand sagen.

FAZIT
Der Website Creator von Hosttech ist nur für Privatanwender geeignet, welche eine Hobby-Webseite erstellen und keinesfalls sich selbst vermarkten wollen. Unprofessionellerweise erwähnt das die Firma mit keinem Wort. Sie verweist lediglich auf die Demoversion. Standart sind heutzutage jedoch vollumfängliche Tools, welche oben gelistete Funktionen beinhalten."


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PEAK ART - INTERVIEW

CAROLINE MICAELA HAUGER

Interview WOM PROMO BOX

 
Matterhorn vom Stellisee 'STELLISEE I' 

Peak Art

Die Bergpanoramen der Schweizer Fotografin aus Zürich beeindrucken durch ihre bizarre Dramatik und wirken fast hyperrealistisch. Ihre Kompositionen zwischen Himmel und Erde sind eine Liebeserklärung an die schönsten Wolkenkratzer der Welt und zeigen den Menschen im Einklang mit der Natur. Alle Aufnahmen auf dieser Website sind als Fine Art Print oder als wetterfestes Holz-Unikat erhältlich.

The Swiss photographer Caroline Micaela Hauger is one of the rare women climbers, who visualizes and captures the most impressive summits in Switzerland and Europe. Peak Art catches the moments by avoiding clichés. Far removed from civilisation, her Art Work speakes an aesthetic language. The treasure is photography in sensual compositions: the perfect interplay of light, form and style. «My mountaineering gives me unique access to some of the most spectacular places on this planet. Breathtaking landscapes and mountaintops are a rich and wonderful source of inspiration.» 

WEBSEITE

 

"Ich war immer ein Citygirl. Das höchste, was ich bis vor sechs Jahren bestiegen hatte, war der Barhocker."


Gibt es eine bestimmte Begebenheit, welche ursächlich war, dass du mit deiner jetzigen Tätigkeit als Alpinistin und Bergfotografin begannst?

Obwohl ich den modernen Lifestyle liebe, in mir drin war diese Sehnsucht, Erinnerungsfetzen aus der Kindheit, wie wir mit den Eltern über Kuhweiden spazierten und auf der Alp campierten. Heute weiss ich: Die Berge sind mein Rückzugsort. Die Welt drehte sich jahrzehntelang immer schneller. Vielleicht wollte ich sie unbewusst anhalten und habe deshalb mit Wandern begonnen. Schon die erste Tour hatte es in sich. Ich brach alleine zur „Füdlibacke“ auf, ein Felsweg mit Kletterpassagen, die von der Seebodenalp hinauf zur Rigi Kulm führt. Ich hatte alles im Internet recherchiert, jede Weggabelung notiert. Nach einer Stunde stand ich wieder beim Parkplatz. Ich war im Kreis gelaufen. Es wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, um die Sache 'ad Acta' zu legen und sich ins warme Bett zu legen. Doch das liess mein Ego nicht zu, ich startete einen zweiten Versuch. Die Tour wurde immer „gächer“. Ich musste mich an Metallketten die senkrechten Nagelfluhwände hinaufhangeln. Eine falsche Bewegung und das wärs gewesen. Etwas unterhalb des Gipfels steht ein Bänkli mit einer grandiosen Aussicht auf Zuger- und Vierwaldstättersee. Als ich dort ankam, war ich fix und fertig. Gleichzeitig war ich stolz, die Herausforderung angenommen zu haben. Es war eine Reise in eine neue Dimension. Eine Woche später wagte ich den Trip nochmal, mit mehr Selbstvertrauen. Dieses Erlebnis bildete die Basis für alle Viertausender, vierzehn an der Zahl, die ich seither bestiegen habe, und die handvoll Fünftausender, darunter der Kilimandscharo und der Elbrus, zwei von sieben "Seven Summits".


Ich war so geflasht von der Kulisse,
dass innerlich ein Prozess stattfand



Wie kamst du auf die Idee, als Bergfotografin unterwegs zu sein?

Die Welt dort oben in eisigen Höhen ist der komplette Gegenentwurf zu meinem Alltag. Ich wurde süchtig. Jedes Wochenende fieberte ich neuen Touren entgegen, dabei spürte ich eine Leichtigkeit und Energie, wie nie zuvor in meinem Leben. Kein Training war mir zu viel, keine Anstrengung zu gross, kein Berg zu hoch. Dennoch habe ich meine Grenzen nie überschritten. Ich begegnete den Bergen und meinen Guides mit Offenheit und Respekt und verliess mich auf meinen Instinkt. Nach einem Jahr kam ich in der Königsklasse an, stand 2012 auf dem 4478 Meter hohen Matterhorn. Ich war so geflasht von der Kulisse, dass innerlich ein Prozess stattfand. Ich nahm das Hochgebirge plötzlich nicht mehr nur körperlich wahr, sondern visuell. Dies war die Geburtstunde von 'Peak Art' ('Peak', englisch für Gipfel). 'Peak Art' ist erlebte Bergfotografie, die nicht aus dem Helikopter heraus entsteht. Ich durfte erste Ausstellungen realisieren, die Presse wurde aufmerksam. Mittlerweile habe ich mir einen kleinen Kreis von Sammlern aufgebaut und stelle meine Bilder noch bis Ende Sommer in Zermatt im Parkhotel Beau Site aus.




HRW ART EXHIBITION

HRW ART

AUSSTELLUNG 2017

GALERIE KUNST IM WEST ZÜRICH



Vom 19. September bis 1. November zeigt der Maler und Plastiker Hans Rudolf Weber seine Werke in der Galerie Kunst im West in Zürich.







Meine Erfahrung mit Instagram Bots - Followers - Selbstversuch

Vorsicht mit Instagram Bots

Instagram ist ein Universum für sich. Wenn man Instagram privat nutzt, ist es einfach und macht wirklich Spass.

Will man jedoch ein berufliches Netzwerk über diese Plattform aufbauen, dann muss man mit Strategie und Methodik vorgehen. Ein täglicher Zeitaufwand von mindestens einer Stunde, oft jedoch mehr, ist unerlässlich. Es ist wichtig, in Kontakt mit den Followern zu sein und genau hinzuschauen, wem man selbst folgt. Leider gibt es keine Funktion Followers in verschiedene Sparten und Wichtigkeiten einzuteilen. Das würde die Interaktion wesentlich vereinfachen.

Ganz schnell nämlich kann das Konto an Qualität verlieren, wenn man mit Bots arbeitet. Man muss da sehr aufpassen!


Social-Media für Business funktioniert nur, wenn man viel Zeit investiert und die richtige Strategie fährt. Ohne Instagram-Services geht nichts voran, ausser man hat täglich 2-3 Stunden Zeit, sich selbst um den Traffic und den Followeraufbau zu kümmern.

Zum Beispiel Instagram in Verbindung mit Facebook sind DIE Plattformen, wo wirklich Business gemacht werden kann. Es kommt natürlich darauf an, welche Art von Kundschaft gesucht wird etc. Je nachdem muss die Strategie angepasst werden.

Eines ist klar, umso mehr hochwertige und zielgruppengenaue Followers und Traffic man durch seine Konten generieren kann, umso besser wird der Umsatz sein.

OHNE SERVICE-ANBIETER GEHT GAR NICHTS

Doch welcher Service ist wirklich seriös und gut? Auch da muss man unterscheiden zwischen den gekauften Followers, Likes, Kommentaren etc. und Firmen, welche einen organischen Aufbau des Instagramkontos anbieten.

Für mehr Informationen zum Thema, bitte Kontakt aufnehmen.

10tausende Followers


Wenn ein Konto Massen an Followers aufweist, ist ein kurzer Blick ins Konto sehr aufschlussreich. Oftmals, wenn man dann den Feed analysiert, sieht man auf einen Blick, dass dieses langweilige Konto mit unsäglich schlechten Fotos unmmöglich soviele Fans haben kann.

WARNUNG BLACKLIST

Diese Anbieter sind nicht seriös: James Bloom, GrowMyInsta, London
Growmyinsta is a Scam

Ich verlinke hier zu einem Artikel von Evan LePage, welcher einen Erfahrungsbericht schrieb, über seinen Selbstversuch zum Aufbau von mehr Followers über Instagram Bots.


Ich kann jeden Satz bestätigen. Zum Artikel

INTERVIEW mit dem Künstler Hans Rudolf Weber



"EIN RAUM OHNE KUNST IST EIN TOTER RAUM"

- HRW


 
Unter den Schweizer Künstlern ragt Hans Rudolf Weber als dynamischer, perfektionistischer Visionär mit unermüdlichem Schöpfungsdrang heraus.
Seine Kunst zeichnet er sich durch ein vielfältiges und eigenwilliges Werk in Malerei und Skulpturen aus, das verdient, näher betrachtet zu werden. 


WEBSEITE  HRW ART


Künstler Hans Rudolf Weber, 82 Jahre jung.

Im Interview WOM PROMO BOX



Gibt es eine bestimmte Begebenheit, welche dich zur Kunst gebracht hat?
HRW: Ich hab die Welt und Umgebung schon immer visuell aufgenommen und die Schönheit und der Reiz von Landschaften begeistern mich. So fotografiere ich auf Reisen und zeichne das, was mich beeindruckt. Regelmässige Besuche von Kunstausstellungen beeinflussten mich und natürlich auch meine Kontakte mit Künstlern.

Wie lerntest du die Malerei?
HRW: Ich lernte autodidaktisch. In der Mittelschule hatte ich Zeichenunterricht und ich denke, das war der Grundstein für meine spätere Leidenschaft. Als ich jung war, in der Mittelschule, machte ich Ausflüge mit dem Velo in die Natur und malte. Meine ältere Schwester unterrichtete an der Kunstgewerbeschule und schenkte mir einen Kienzle-Filzstift. Das war damals eine Sensation! Ich nahm in der Mittelschule auch an Zeichnen Wettbewerben teil, gewann aber nichts und in der Kantonsschule entwarf ich einTitelbild für eine Kunstzeitschrift. Oder ich bewarb mich für eine Kunstausstellung mit einem ‚Kleisterbild‘.

Erzähl mir doch über dein Leben bevor du begannst den künstlerischen Weg einzuschlagen.
HRW: Ich begann früh mit meiner Anwaltstätigkeit, nachdem ich das Jurastudium abgeschlossen hatte. Über eine Grossbank war ich im Ausland und bei deren Hauptsitz tätig. 1967 eröffnete ich meine eigene Anwaltskanzlei in Zürich und befasste mich hauptsächlich mit Asset Management. Viele hochkarätige Mandate betreute ich über Jahrzehnte. Als ich so um die fünfzig Jahre alt war, belastete mich mein anstrengender Beruf zu sehr, er frass mich fast auf und ich entschied mich statt dem Stress zu frönen, mich um meine Gesundheit zu kümmern. Um 1985 beschloss ich, weniger zu arbeiten und mehr für die Gesundheit zu tun. Ich reduzierte meine beruflichen Tätigkeiten zugunsten von Sport und Kunst und begann über Mittag zu wandern. In den feien Stunden, vor allem abends und an den Wochenenden malte ich.




Was veränderte sich in deinem Leben, nachdem du begannst kreativ zu werden?
HRW: Es war eine enorme Bereicherung. Ich kam immer mehr zur Ruhe und neue Horizonte öffneten sich für mich.

Welche Horizonte?
HRW: Ja vor allem der ‚Gefühlshorizont‘. Es war ein grosser Wechsel in meinem Leben. Man kann sagen, vom rationalen Denken viel mehr hin zur Empathie.

Wie alt warst du damals?
HRW: So Mitte 50 herum. Die Natur brachte mich zur Kunst und ich begann mit Aquarellieren. Und ich erinnerte mich wieder, dass ich ja damals, als Junger, auch schon so gerne kreativ war. Das, was ich so lange vergessen hatte, brach also um die fünfundfünfzig wieder aus mir heraus. Ich lernte eine Künstlerin an der Kunstgewerbeschule kennen, die Meisterin in der Aquarelltechnik war. Sie inspirierte mich enorm. Diese Feinfühligkeit zulassen zu können, machte mich glücklich, denn in meinem Beruf war ja Feinfühligkeit nicht besonders angesagt. Also begann ich Landschaften nach Fotos zu malen. Das machte ich jahrelang, doch irgendwann befriedigte es mich nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, dass sowas jeder machen kann. Als die Berliner Mauer 1989 fiel, inspirierte mich das so sehr, dass ich von da an konsequent den Weg der Abstraktion ging und die figurative Malerei hinter mich liess.

Wie hast du denn deinen Stil gefunden?
HRW: Das war ein langer Weg. Vom figurativen zur Abstraktion, man muss den Weg erst malfinden. Doch es ist viel aufregender, als etwas abzumalen, was bereits vorhanden ist, wie eben die Landschaften. Ich verfolgte die verschiedensten Richtungen und lustigerweise kam ich wieder zurück ins Figurative über die Technik, den Computer. Ich verarbeitete Fotografien am Computer und projizierte sie auf die Leinwand oder Forex Platten und veränderte die noch weiter. Das was mich reizt, sind immer wieder ein neuer Ausdruck und neue Variationen.


Was sind deine Lieblingsmaterialien?
HRW: Papier, Leinwand, Plexi, Karton, Holz, Scotchcast und besonders Forexplatten.

Wann ist ein Mensch Künstler?
HRW: Wer beurteilt, wann ein Mensch Künstler ist? Das liegt sicherlich im Auge des Betrachters und ob der Stil zur richtigen Zeit von den richtigen Leuten gemocht wird.

Ist nicht ein Künstler jemand, welcher Situationen und Dinge neu interpretiert?
HRW: Nicht unbedingt. Erlebnisse, Empfindungen und Träume versuche ich bildlich umzusetzen.

Welche Themen verarbeitest du in der Kunst?
HRW: Zum Beispiel berufliche Situationen, von Banken Up and Downs, und ich überlegte ob ich Bilder zu diesen Themen machen sollte. Daraus entstanden zum Beispiel meine Bilder "Börsenschlaf" 2002", "Resignation" und "Kapitulation" 2003. Was mich jedoch nach wie vor immer wieder inspiriert, ist die Natur. Zum Beispiel aus der Bergkette ‚der wilde Kaiser‘ in Österreich bei Kitzbühel, welche ich 2016 fotografierte und im Computer bearbeitete, wurde ein Digitaldruck.

Was ist deine Herangehensweise an ein neues Werk?
HRW: Spontan. Ich setze mich vor eine leere Leinwand und lasse mich von Intuitionen, Eingebungen oder auch Träumen leiten.

Man könnte also sagen, dass du ein ‚Freestyler‘ bist, ein Improvisierungskünstler. Das gefällt mir, denn Improvisation ist die hohe Kunst!
HRW: Ja, ich lasse meiner Phantasie freien Lauf und das finde ich am spannendsten! Ich springe aber von Improvisationen auch hin zu geplanten Umsetzungen. So bereite ich ein Bild mental vor durch Gedankengänge, Wünsche und Erlebnisse. Bei der FFP Technik (Filtered Fotographs Painted), werden Fotos von Personen oder Landschaften am Computer bearbeitet, verändert, ausgedruckt und wieder als Vorlage auf eine Leinwand projiziert, dann gemalt oder als Digitaldruck umgesetzt.

Welche Künstler inspirieren dich?
HRW: Sigmar Polke, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Joan Miro, Henri Matisse, Wolfgang Penk und natürlich auch Pablo Picasso, den hätte ich gerne kennengelernt.

Beschreibe Glück.
HRW: Erfolg haben und gesteckte Ziele erreichen, aber auch Menschen glücklich machen und natürlich Liebe spüren. Sicher auch die Freiheit haben, das zu tun, was einem Lust und Freude bereitet und zufrieden macht.

Und wie definierst du Unglück?
HRW: Ständiger Misserfolg, Lieblosigkeit, Armut und Unruhe.
Ist künstlerisch tätig sein lebensnotwendig für dich?
HRW: Finanziell gesehen nein, ich muss nicht davon leben. Doch es befriedigt mich ungemein, meinen inneren Drang nach kreativem Ausdruck folgen zu können und Neues zu erschaffen.

Was würdest du aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern raten?
HRW: Sie sollten zuerst einen Beruf lernen, von dem sie leben können.

Welches Buch würdest du auf eine Insel mitnehmen?
HRW: Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel Garcia Marquez

 

AUSSTELLUNGEN IN 2017


·        21. - 24. Sept., Contemporary Art Fair, Giessereihalle PULS 5, 8005 Zürich
·        16. Sept. - 9. Okt, Kunst im West, 8005 Zürich

Das Interview mit dem Schweizer Künstler Hans Rudolf Weber, fand am 18. Mai 2017 im Garten des Restaurant TAOS in Zürich statt.



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